Monday, November 12th, 2018

Ultra macro video of the collodion wet plate process

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Normalerweise erstelle ich Fotografien. Diesmal ist das Endprodukt aber ein Video bei dem ihr die Veränderung der Kristalle/Salze vom Kollodium-Nassplattenprozess verfolgen könnt.
 

Dieses Projekt habe ich gestartet, da ich bei meinen Workshops sehr oft danach gefragt werde, was beim Entwickeln, Fixieren oder Sensibilisieren der Platten vorgeht. Natürlich habe ich es schon oft zu erklären versucht, aber ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Deshalb ist dieses Video entstanden. Nur war mir am Anfang nicht bewusst, dass dabei solche unglaublichen bewegten Bilder entstehen. Als wir das Video vom Entwickler live gesehen haben, waren wir beide wie hypnotisiert. Aja, wir sind Erich und ich. Erich, ein guter Freund hat mich bei den Aufnahmen tatkräftig unterstützt. Hier auch gleich nochmal vielen Dank! Und weil ich gerade dabei bin, auch vielen herzlichen Dank an Reinhold von http://www.glaserei.at, der mir die kleinen Glastanks zum Filmen erstellt hat – mehr dazu später. Bevor ich euch vielleicht mit den technischen Details langweile, hier die Videos – ja es sind zwei geworden, da ich es nicht lassen konnte und die Ultra-Macro-Videos als extra Relax-Video zusätzlich hochgeladen habe.
 

Zuerst das Video, dass den Kolloidum-Nassplatten-Prozess erklärt – alle darin enthaltenen Nahaufnahmen der Chemikalien wurden mit dem Laowa Ultra 5x Macro inklusive einem Zwischenring an einer Canon 5D MK IV gefilmt – es handelt sich nicht um Computeranimationen!
 

 
Und jetzt das Relaxvideo in 4K:
 

 
Jetzt darf ich noch unser Model vorstellen, das nicht besser zu den Projekt hätte passen können. Wissenschaftsoffizier Mr „Teddy“ Spock – der auf dem passenden Buch „opportunities and how to make the most of them“ sitzt 😉
 

 

 

 
 
Der Aufwand dieses Video zu drehen war sehr hoch, da die Schärfentiefe auf 1/10mm begrenzt war. Ich fokussierte also mit einem selbst umgebauten Fokussierschlitten, der teilweise aus Laborzubehör gebaut wurde. Per HDMI Kabel habe ich das Bild der Canon 5D MK IV auf ein großes Display gebracht um besser fokussieren zu können.
 

 
Aus diesem Grund habe ich auch viele Platten verbraucht, da die Platten nach dem Einlegen immer wieder um ein paar Zehntel Millimeter versetzt waren und ich nicht viel nachjustieren wollte, damit das Video so ruhig wie möglich bleibt – hier ein kleiner Vorgeschmack meines Verbrauchs an Platten. Irgendwie sind selbst diese zerkratzen Platten ein Kunstwerk für sich.
 

 

 
Neben der Schärfentiefe waren Erschütterungen auch ein großes Problem. Sollte ihr also hin und wieder kleine Bewegungen im Video sehen – das waren Erich und ich beim Stehen. Es reicht schon wenn eine Fliese um 1/10mm nachgibt. Das ist auch der Grund warum es nur wenig Making-Of Material gibt. Jede Bewegung birgt die Gefahr von Erschütterung beim Video.

 

Durch die Beleuchtung entstand Hitze und Hitze erzeugt kleine Bläschen in den Chemikalien, also war öfter reinigen angesagt.
 

 
Kurze Erklärung des Prozesses:
 
Der Prozess nochmal kurz erklärt, ich leere am Anfang ein Gemisch aus Kollodium, Äther, Alkohol und Bromsalzen (Kadmium und Ammonium) auf die Platte. Nachdem die Platte in das Silbernitratbad eingetaucht wurde, werden aus den Bromsalzen Silbersalze die lichtempfindlich sind. Jetzt wird die Platte unter Rotlicht in die lichtdichte Kassette gelegt. Die Kassette wird dann an die Kamera montiert und belichtet. Nach der Belichtung wird die Platte mit dem Entwickler übergossen. Das beinhaltete Eisensulfat bleibt bei der Entwicklung an den Kristallen hängen, die mit Licht aufgeladen wurden. Die Entwicklung wird mit Wasser gestoppt und anschließend wird die Platte fixiert. Der Fixierer beinhaltet Natriumthiosulfat, welches die überschüssigen Silbersalze auflöst und das Bild entstehen lässt.
 
Hier ein Video mit genauer Erklärung des kompletten Prozesses:
https://www.youtube.com/watch?v=jRERNUBgYpw

 
Erzeugung und Wartung von Silbernitrat, Entwickler und Fixierer:
https://www.youtube.com/watch?v=rexAAFcq18Y

 
Erzeugung von Kolloidum:
https://www.youtube.com/watch?v=ozf-irotm40

 

Hier noch ein paar mehr Fotos von der Entstehung:
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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English Version
 
Normally I use videos to document my work. This time the video is the main outcome of my work that shows how the crystals/salts change during the wet plate collodion process in an ultra macro video.
 
I started this project because I got asked a lot how the process is working. Questions like „what happens during fixing“ or „what changes when the tintype runs dry“ and so on. As you can imagine, I tried to explain every aspect of this process, but a picture is worth a 1000 words. Thats the reason of this video. What I did not know was, that the outcome will be this amazing, mesmerizing pictures from another world. Our jaws dropped during the first video of the developer doing its work. Our, because Erich a good friend helped me capturing the process. Thanks again for everything! Another great guy who made this project possible is Reinhold of http://www.glaserei.at who made the little glass containers I was filming the chemicals through. More information about that later. First I show you guys the two videos. The first one is about the whole wet plate collodion process – The second one shows the mesmerizing chemical ultra macro animation with relaxing music in 4k. That is something you can just run as a screensaver, or just if you want to slow down and relax.
 
All closeup macro videos of the chemicals were done with the Laowa 5x ultra macro without any CGI!
 
The video, that shows the whole process:
 

 
This one was just created for relaxing reasons 🙂
 

 
One more fun part. We decided to go with science officer Mr. „Teddy“ Spock as model and if you watch closely, you find him sitting on a antique book that is called „opportunities and how to make the most of them“ – I just thought this is the appropriate way to go.
 

 

 
It was much more work to get the job done, then I thought it will be. The depth of field at this magnification is about 1/10th of a millimeter. That is the reason I used a self modified macro focusing rail (actually three of them), partly made of laboratory equipment. The focusing on my Canon EOS 5D MK IV was done via HDMI on a bigger screen. The Screen on the 5D would have been too small for that.
 

 
This was also the reason I consumed a lot of plates. Because I prefocused before I put the plate in the glas tank to get a smooth video. If I misplaced the plate for only 2/10th of a millimeter, I had to do the shot again. But even these plates look kind of cool. I started to do scratches on the plates before I put them into the tank, so it was easier to focus.
 

 

 
Beside of the tiny depth of field, every tiny vibration was a huge problem. If you see some tiny movements during the video, this is because we were not standing as still as we should have. I never thought the tiles on the floor are moving, but they do – even when we stand 2 meters away. Thats also the reason our making of material is limited.
 
The next issue was the light, it heated up the chemistry and that resulted in little bubbles that showed up. So we had to clean the tanks pretty often to move them away.
 

 

A short explanation of the whole process:
 
At the beginning I pour a mixture of ether, alcohol, collodion, cadmium bromide and ammonium iodide on the plate. After I put the plate in the silver bath, this cadmium bromide and ammonium iodide turn to silver bromide and silver iodide – which are light sensitive. From now on I have to work under safe light when I put the plate into the plate holder.. After the plate holder is mounted on the camera I do the exposure. Now it’s time to go back into the darkroom and develop the plate. The developer contains ferrous sulfate that sticks to all the crystals that are charged with light. After stopping the develop process with water I start to fix the plate. The fixer contains sodium thiosulfate that washes away the unexposed silver and the image appears.
 
You find a detailed explanation of the process here (Sensertising, developing fixing and much more)
https://www.youtube.com/watch?v=jRERNUBgYpw

 
Creating and maintaining silver nitrate bath, developer and fixer
https://www.youtube.com/watch?v=rexAAFcq18Y

 
Creating collodion:
https://www.youtube.com/watch?v=ozf-irotm40

 
More BHTS pictures – thanks again to Erich for that!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Friday, November 2nd, 2018

Winning an award with a Collodion Wetplate

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Gestern habe ich mich mit einer Kollodium Nassplatte gegen die digitale Konkurrenz durchsetzen können: 1. Platz Kreativfotografie beim Niederösterreichischen Berufsfotografenaward.
Das war die schönste Überraschung dieses Jahres für mich und bedeutet mir wirklich viel.

Aber es gibt noch mehr: 3. Platz im Bereich Erotik & Glamour mit einem Portrait von Glenna Weber für die Zeitschrift c’t digitale Fotografie
Danke an das ganze Innungsteam (Fotografeninnung) und im Speziellen an Gerald Macher für die tolle Organisation dieser gelungenen Veranstaltung!
Danke auch an Pro Digital und das Team von Hensel
 


 

 
Copyright Alois Spandl – https://www.fotolois.com
 

 

 

 

 

 

 
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English Version
 
Two days ago I won the first place in the category of creative photography during the lower Austrian professional photography awards with a collodion wet plate against the digital competition- how cool is that?🎉💪
 
But wait there is more: I won also the 3rd place in the category erotic and glamour with a portrait of the beautiful Viennese actress Glenna Weber. This was initially used in the c’t digitale Fotografie magazine. I’m still smiling today 🙂

Thanks a ton to the team of the professional photography association (Fotografeninnung) and especially to Gerald Macher for making this event happen. Also thanks to Pro Digital and the team from Hensel
 
 


 

 
Copyright Alois Spandl – https://www.fotolois.com

 

 

 

 

 

 
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Saturday, October 13th, 2018

Rock Band Wetplate – shooting “The Black Proteus” with 7500Watt of Strobepower

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Vor ein paar Tagen habe ich eine der coolsten Nassplatten dieses Jahres gemacht: Ein Gruppenportrait von der Rockband “The Black Proteus” – https://www.theblackproteus.com
Hatte echt viel Spaß mit euch beim Shooting 🙂
 
Die Positionierung der Band verlangte nach etwas mehr Schärfentiefe, aus diesem Grund habe ich meine 100 Jährige Kamera auf etwas über F6 abgeblendet.
Um dieser Blende mit genug Licht entgegenzuwirken, habe ich den Hensel Tria 6000 Generator samt EH Pro 6000 Blitzkopf auf maximale Leistung gestellt. Der Hensel INTEGRA 1000 PLUS Kompaktblitz feuerte direkt auf die Decke und diese bouncte das Licht wieder sehr weich auf die Band. Damit es zu keinen Schatten im Hintergrund kommt, feuerte dort noch ein 500 Watt Kompaktblitz auf das Papier.
 
Hier das making-of Video und die Ergebnisse vom Shooting
 

 

 

 

 

 
Damit ihr eine Idee von der Auflösung einer 18x23cm Nassplatte habt, hier ein Scan vom Tattoo. Laut anderen Artikeln verschwinden Tatoos bei der Nassplattenfotografie (hab ich auch schon selbst beobachtet). Wenn man aber das Bild etwas unterbelichtet und überentwickelt (am besten mit alten Entwickler), dann werden Tattoos besser sichtbar. Der Grund dahinter: Nassplatten sind auf das blaue Lichtspektrum empfindlich, somit werden diese Farben heller dargestellt.
Tattoos (speziell schwarze Tattoos) haben anscheinend viel Blau und Grünanteil in der Farbe, somit werden sie heller dargestellt. Durch das unterbelichten und überentwickeln erhähe ich den Kontrast und somit wird das scheinbar helle Tattoo besser sichtbar. Wie die Pushentwicklung bei analogen Film.
 

 
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English Version
 
The outcome of the shooting with the rock band “The Black Proteus” – https://www.theblackproteus.com was one of the cooles collodion wetplates I did this year.
We had tons of fun during the whole process.
 
Because of the way I framed the band, I needed to stop down the lens of my 100 year old camera to about f6.5. Because of that I had to fire the Hensel Tria 6000 generator including the EH Pro 6000 Strobe head at full power. The Hensel INTEGRA 1000 PLUS compact strobe fired also at full power against the celing to bounce of as soft as possible. To avoid shadows on the background, I fired a 500 Watt strobe against it. With all that together I got the lightning done the way I wanted it.

When you watch the making of video, you listen also to their music and from my point of view, this song fits perfectly to this kind of photography.
 

 

 

 

 

 
To give you an idea about the resolution of a 18x23cm collodion wetplate, I attached a scan of the tattoo. Maybe you have read about disapearing tattoos on wetplates. With this plate I figured how to make them visible again. I just underexpose the plate a bit and overdevelop it a bit. The cause of this: Wet Plate Collodion is mostly sensitive to blue light. That means, that this color spectrum gets brighter on the plate. It seems that tattoos have blue and green tint in the black color and appear pretty bright on a tintype. With the technique mentioned above, I’m able to increase the contrast and so you are able to see them, this is like doing push developing on analog film.
 

 
 
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Friday, October 12th, 2018

Nassplattenworkshop Kunstfabrik Wien

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Der 2. Workshop den ich in der Kunstfabrik gehalten habe. Diesmal hat das Wetter gut mitgespielt und somit konnten wir bei offenen Fenster und Tür arbeiten.
 


 

Wie schon das letzte Mal konnten wir das riesige Platzangebot in der Kunstfabrik nutzen. Der Aufbau ging diesmal auch sehr flott, da mich Christian Schörg (https://www.foto-schoerg.at/) samt Lehrlingen und Innungsteam ( https://www.berufsfotografen-noe.at/) dabei unterstütz hat. Der anschließende Lehrlingsworkshop hat auch richtig Spaß gemacht. Mit den Teilnehmern am Samstag konnte ich einen entspannten, lustigen Workshoptag abhalten. Hat mich sehr gefreut, dass sogar zwei davon extra aus der Schweiz angereist sind. Hier ein Video von der Erstellung der Chemie (Iodizer) und ein paar Eindrücke vom Workshop und eine Videoanleitung zum erstellen von Kollodium für die Nassplattenfotografie:


 

Hier noch eine Gallery vom Workshop
 


 
Benutzte Tools:
Stativ, Hensel Tria 6000 Generator, EH Pro 6000 Blitzkopf, Hensel Grand mini 85, Hensel INTEGRA 1000 PLUS, 12″ Reflektor EH, Wabenset dazu
 
Vertrieb Österreich: http://www.pro-digital.at
Vertrieb Deutschland: https://hensel.eu/unser-aussendienst/
Vertrieb International: https://hensel.eu/en/locations/
 
Tragt euch in meinen Newsletter: http://blog.markus-hofstaetter.at/Newsletter/ ein, um mehr davon zu sehen.

 
Wenn ihr selber so eine Entstehung miterleben und so ein absolutes Einzelstück besitzen wollt, dann kontaktiert mich über meine Webseite: http://zeitreise.jetzt
Ihr könnt auch Workshops bei mir machen, wenn ihr selbst eine Platte erstellen wollt.
 

 
English Version

This was my 2nd time to do the wet plate workshop in Vienna in the Kunstfabrik (the translation would mean art factory). Due the great weather we were able to work with open doors and windows to escape the smells 🙂
 

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We again enjoyed the huge space at the Kunstfabrik. This time I had helping hands during the setup. Christian Schörg (a href=”https://www.foto-schoerg.at/” rel=”noopener” target=”_blank”>https://www.foto-schoerg.at/) with apprentices and the professional association (https://www.berufsfotografen-noe.at/)team helped me to put everything into place. The workshop with this guys and also the second on Saturday was a blast. Check out the making of video where I also show how I prepare collodion for the wet plate collodion processs.

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Gallery:
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If you guys want to experience yourself how a tintype is made and own a one of a kind wet plate, please contact me via my website http://zeitreise.jetzt
 

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Used Tools:
Stativ, Hensel Tria 6000 Generator, EH Pro 6000 Blitzkopf, Hensel Grand Mini 85, Hensel INTEGRA 1000 PLUS , 12″ Reflector EH, Grid for that
 
Distribution Austria: http://www.pro-digital.at
Distribution Germany: https://hensel.eu/unser-aussendienst/
International Distribution: https://hensel.eu/en/locations/
 

Thursday, September 6th, 2018

Into the light – portrait shooting with the horse Annika

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Wieder ein Porträt – diesmal von der hübschen Annika. Zum Unterschied zu anderen Fotosessions musste ich bei diesem Shooting nicht so viel reden – es haben ein paar Karotten gereicht um mich mit ihr anzufreunden. Spaß beiseite, dieses Shooting wurde lichttechnisch sehr ähnlich wie meine typischen Porträtshootings aufgebaut. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, müsst ihr euch noch gedulden, denn es gibt über das ganze Shooting wieder einen Artikel. Mehr dazu, wenn dieser veröffentlicht wird, wie immer hier auf meinem Blog. Danke nochmal an Julia für diesen tollen Auftrag und die Unterstützung beim Pferdeshooting!
 

 

 

 

 

 


 

 

 
Mehr von meiner Arbeit auf meine Webseite: http://www.markus-hofstaetter.at
 
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English Version
 
Another portrait, this time I needed carrots to become friends with Annika 🙂 .
This shooting had a very similar light setup as my usual portrait shoots. I will write about that in an article and will let you guys know as soon as it is published here on the blog. Thanks to Julia for this great assignment and the helping hands during the horse-shoot!
 

 

 

 

 

 


 

 

 

Check out more of my work on my website http://www.markus-hofstaetter.at
 

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Posted by Markus | Filed in animals, headshots, preparation, published | Comment now »

Wednesday, September 5th, 2018

Nassplattenworkshop in Wien Teil II

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Bald startet der zweite Workshop in Wien – 4 Plätze davon sind schon vergeben
 
In meinem Workshop erfahrt ihr alles über die Nassplattenfotografie und lichtet selber Portraits mit dem professionellen Equipment von der Firma Hensel ab.
Ich freue mich, dass diesmal der Workshop in der Kunstfabrik stattfindet und somit für viele von euch einfacher zu erreichen ist.
 
Wie immer werden wir gemeinsam viel Spaß beim Erlernen der Kollodium Nassplattentechnik haben. Ich nehme meine über 100 Jahre alte Reisekamera samt 150 Jahre altem Petzvall Objektiv mit.
Damit können wir den einzigartigen Look von historischen Porträts sehr schön nachstellen.
 
Hier der direkte Link zur Anmeldung:
https://www.kunstfabrik-wien.at/kursprogramm/oktober/k18-122/
 
Video und Bilder von meinen vorigen Workshops in der Kunstfabrik:
 

 


 
Mehr meiner Fotos findet ihr hier unter http://www.markus-hofstaetter.at
 
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English Version
 
 

Soon my second workshop starts in Vienna – it’s close to be sold out.
 
We will have a lot of fun in the Kunstfabrik. This is an awesome place with tons of workshops.
I will take my over 100 years old camera and a 150 years old lens with me. We need a lot of power to get enough light on the plates. Thats the reason, we will use the 6000 W generator and strobe head from Hensel.
 
At the end of the day we will produce the beautiful look of this historical portraits. Doing this is always a great experience.
 
You can register here (workshop will be in German language – Just write me an Email for English ones)

https://www.kunstfabrik-wien.at/kursprogramm/oktober/k18-122/
 
 
Videos and pictures from the last workshop in Vienna:
 

 


 

 
More of my pictures you can find here http://www.markus-hofstaetter.at
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Wednesday, September 5th, 2018

Goodbye Ted

This is a non photography post is and English only:
 
People who read this blog since the beginning know that my favorite pool hall is in Chicago.
People how don’t read my blog since the beginning know maybe this sign from the Internet:
 

Maries Golden Cue
 
If you follow this sign, you will find a beautiful oldschool pool hall with Brunswick original Goldcrowns.
It’s like you went back in time because everything looks new and in perfect condition. But a beautiful pool hall by itself is not a place I would visit. For me, it always depends on the owner if I feel comfortable in such a place. And with Ted it doesn’t get easier like that. He was such a great guy. So easy to talk with and had always a nice story to tell.
 

 
I remember when he told me once about a movie team that came to his pool hall and asked if they are allowed to shoot a movie the next day. Happily, he agreed. He and his wife started to clean up the whole pool hall overnight (I think it was not his idea 😉 ).
The next day the movie team arrived as they said. They had a short look into the pool hall, told Ted it is to clean and decided to do the movie in Chris’s Billiards – that from now on is known as the place of The Color of Money with Paul Newman, Tom Cruise and Mary Elizabeth Mastrantonio.
Ted was still smiling the whole time during talking about that day.
 

 

Ted Minassian passed away after fighting cancer on the 23 of August 2018. We will miss him, but I’m sure he has a good time at another place now and maybe he still breaks them as hard as he did in Marie’s Golden Cue.
 

 

This is how his Poolhall looked like
Marie’s Golden Cue Pool Hall Gallery

 
This is an inside of his shop:
Ted’s Shop
 
 
 

Posted by Markus | Filed in preparation | Comment now »

Tuesday, September 4th, 2018

Canon Speedlite 480ex-ai Praxistest

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Neben vielen anderen spannenden Artikeln, habe ich für euch den neuen Canon Speedlite 480EX-AI Blitz in der neuen c’t digitalen Fotografie getestet
 
hier könnt ihr euch euer Exemplar bestellen: https://shop.heise.de/katalog/c-t-digitale-fotografie-5-2018
 

 
 
Mehr von meiner Arbeit auf meine Webseite: http://www.markus-hofstaetter.at
 
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English Version
 
You can find a field test I did of the new Canon Speedlite 480EX-AI in the c’t digitalen Fotografie and much more interesting stuff
 
Here you can order your own copy: https://shop.heise.de/katalog/c-t-digitale-fotografie-5-2018
 

 

 

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Posted by Markus | Filed in ct, magazine, portraits | Comment now »

Thursday, August 9th, 2018

The pink side of the force

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Eine Hochzeit und Star Wars vereinen, warum nicht – mit dieser Idee ist dieses Foto “the pink side of the force” entstanden.
 
Dieses Foto ist mit weniger Bildnachbearbeitung entsanden, als ihr vielleicht denkt.
 

 
 
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English Version
 
“the pink side of the forcre” – is the title to this Star Wars themed wedding picture and there was less photoediting done as you may think
 

 
 

 

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Posted by Markus | Filed in photography, photos, portraits, star wars | Comment now »

Tuesday, July 31st, 2018

Eyecosm – getting close to the eye

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Die Augen des Menschen haben mich schon bei Porträts fasziniert. Deshalb habe ich schon in früheren Projekten Makros vom Auge gemacht. Bei diesem Projekt gehe ich noch einen Schritt weiter und gehe von der Macrofotografie in die Richtung Microfotografie.
Augen so nahe abzulichten ist um einiges schwieriger, als ich mir vorgestellt habe. Auch wenn die ersten Erfolge vielversprechend aussehen, ist es noch ein langer Weg bis ich den Prozess dazu perfektioniert habe. Sobald die Ergebnisse konstanter werden, werde ich darüber in einer bekannten Fotografiezeitschrift darüber schreiben.
 
Die ersten Ergebnisse könnt ihr auf der webseite http://www.eyecosm.com sehen.
 
Hier eine Nahaufnahme von einer Blaugrauen menschlichen Iris.
 

 
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English Version
 
Eyes did always fascinate me. That is the reason, that I did macro shots of them some years ago. But this project is pretty different. This time I go more in the direction of micro photography. To capture eyes that close is much more difficult as I thought in the first place. There is a lot improve, Even the first results are promising. As soon as I get more constant in my work, I will write about the whole process in a well-known German photography magazine.
 
You can find the first results on http://www.eyecosm.com
 
Here you can find a very closeup of blue-gray human iris.
 


 

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Posted by Markus | Filed in eye, heise, Hensel, macro, micro, photography, studio | Comment now »