Archive for the 'alumitype' Category

Wednesday, May 31st, 2017

Fotobetrieb in der 5. Generation

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In diesen Blog berichte ich Großteiles über meine eigene Arbeit, diesmal ist das anders.
Wie viele von euch sicher schon gelesen haben, habe ich einen Workshop in Krumau gehalten.
Hier der Link zum Artikel:
http://blog.markus-hofstaetter.at/2017/05/coming-home-nassplattenworkshop/
Bei diesen Workshop habe ich wieder viele tolle Menschen kennenlernen dürfen. Über eine will ich gerne etwas mehr erzählen.
 
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Christiane hat 6 Stunden Fahrt von Berlin auf sich genommen um bei meinem Workshop teilzunehmen. Hier ein Bild, mit den Bildern  🙂
 
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Was mich sehr berührt und begeistert hat, ist die Tatsache, dass Christiane schon in der 5. Generation als Fotografin arbeitet. Nehmt euch nochmal einen Moment Zeit und denkt darüber nach. In der FÜNFTEN Generation!!! Das ist heutzutage selten. In unserer schnelllebigen Zeit ist es schon sehr selten, wenn jemand sein Leben lang den selben Job macht – gar nicht zu reden von 5 Generationen. Hier eine kleine Übersicht:
 
Familientradition seit 1895 klein
 
Und die Qualität ihrer Arbeit kann sich sehen lassen – tolle, frische, zeitgemäße Portraits, Familienfotos und Reportagen könnt ihr auf ihrer Webseite finden: http://emma-das-fotostudio.de/
 
Sollte ihr in Berlin ein Fotostudio suchen, dann schaut bei Ihr vorbei:
 
Emma Das Foto Studio
Bernauer Str. 21
16515 Oranienburg
 
Was mich noch mehr freut, ist das letzte Mail, dass ich von Christiane bekommen habe. Denn seit meinem Workshop, hat sie wieder Lust auf Handarbeit bekommen und überlegt jetzt wieder die Dunkelkammer wiederzubeleben.
Wenn ich mit meinen Workshops andere inspirieren kann, dann ist das doppelt schön für mich.
 
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Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben 😉
 
Wenn ihr selber so eine Entstehung miterleben und so ein absolutes Einzelstück besitzen wollt, dann kontaktiert mich über meine Webseite: http://zeitreise.jetzt
Ihr könnt auch Workshops bei mir machen, wenn ihr selbst eine Platte erstellen wollt.
 
 
Tragt euch in meinen Newsletter: http://blog.markus-hofstaetter.at/Newsletter/ ein, um mehr davon zu sehen.
 
English Version
 
You guys know that I mostly write about my work in this blog. But this time, this is different.
Many of you already read about my workshop in Czech Republic.
Here the link to the article:
http://blog.markus-hofstaetter.at/2017/05/coming-home-nassplattenworkshop/
I enjoyed to meet so many great people there. About one of them I want to write a little more today.
 
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Christiane drove 6 hours to be able to attend to my workshop. Here you see a picture with two tintypes we made together in the group.
 
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What really touched me is the fact, that Christiane is the 5th generation photographer in her family.
Hold on for a moment and think about it again: in the 5th generation!!!
Nowadays its very seldom that somebody works in the company until he retires. Now think about 5 generations. Check out the Overview from her family business:
 
Familientradition seit 1895 klein
 
I love the work her Studio is doing, very nice and refreshing work. Check it out for yourself here: http://emma-das-fotostudio.de/

 
If you looking for a photo session in Berlin, be sure to check her Studio:
 
Emma Das Foto Studio
Bernauer Str. 21
16515 Oranienburg
 
The next thing that makes me happy is the last email I got from her.
After attending my workshop, she got excited about analog photography again and is thinking about to deliver handmade photographs again to her customers.
It such a great feeling, to inspire others with my workshop.
 
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Good luck with everything!
 
If you guys want to experience yourself how a tintype is made and own a one of a kind wet plate, please contact me via my website http://zeitreise.jetzt
I do workshops too so you can build your own tintype.
 

Don’t forget to subscribe to my Newsletter: http://blog.markus-hofstaetter.at/Newsletter/
 

 

Wednesday, May 24th, 2017

Coming home – Nassplattenworkshop

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Bevor ich richtig mit meinem Blogartikel zum Workshop beginne, möchte ich euch vorab erzählen wie ich nach Krumau gekommen bin.
 
pano
 
Meine alten Kameras kaufte ich bei einem Altwarenhändler in Tulln. Dieser sagte mir, dass meine Kameras von einem gewissen Herrn Seidel aus Krumau sind. Irgendwann erinnerte ich mich an diesen Satz und googelt nach Seidel und Krumau. Cesky Krumlov – eine Stadt voller Touristen uns Sehenswürdigkeiten – inklusive dem Museum Fotoatelier Seidel. Da will ich mal hin. Irgendwann später buchten wir einen Wellnesaufenthalt in Oberösterreich – garnicht weit weg von Krumau. Meine bessere Hälfte erinnerte mich an meinen Wunsch ins Atelier zu fahren und so taten wir es dann auch (Foto Dezember 2016)
 
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Wow – was für ein tolles Museum, samt benutzbaren Dunkelkammern und Studio im Wunderschönen Krumau. Ich hatte damals meine analoge Pentax ME umhängen und fotografierte das Museum. Durch die Pentax kam ich mit Martin ins Gespräch. Nach etwas Fachsimpelei über analoge Fotografie, erzählte ich Martin über meine Nassplattenfotografie und meine Kameras die von hier sind. Darauf fragte er mich, ob ich Lust hätte einen Workshop hier in Krumau zu halten – der Rest ist Geschichte.
 

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Es gab sogar so viele Anfragen, dass ich einen zweiten Workshoptag einplanen durfte. Ich hatte richtig viel Spaß mit den Teilnehmern beim Workshop und nahm auch eine meiner Kameras mit um die Gruppenfotos zu machen. Eine Heimkehr für die Kamera und ein besonderer Moment für mich. Im Leben beginnt immer alles mit einem kleinen Zufall, der in meinem Fall ganz schön große Auswüchse hatte.
 
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An beiden Tagen haben alle ganz toll zusammengearbeitet und einzigartige Kunstwerke entstehen lassen. Trotz langen stimmverbrauchenden Tagen, war ich Sonntagabend noch voller Energie am Heimweg. Und das liegt nicht zuletzt an euch, da ihr mir so viel positive Energie zurückgegeben habt.
Deshalb gibt es schon einen neunen Vorabtermin am 4 und 5. November für den nächsten Workshop in Krumau. Sobald dieser fix bestätigt ist, gibt es wieder Infos über meine Kanäle.
 
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Danke an Pro Digital und Hensel für die tolle Unterstützung. Großen Dank auch an Martin und sein Team vom Museum Seidel für die Bereitstellung der Räume und der vielen Liebe zum Detail. Seht einfach mal im Museum vorbei und bucht dort eine Fotosession. Ich durfte die Ergebnisse vorort sehen und war begeistert. Ihr leistet top Arbeit! Last but not least – danke an Alex für die top Fotoreportage.
 
Hier eine Videozusammenstellung vom Workshop, weiter unten folgen ein paar Fotos.
 

 
Wenn ihr selber so eine Entstehung miterleben und so ein absolutes Einzelstück besitzen wollt, dann kontaktiert mich über meine Webseite: http://zeitreise.jetzt
Ihr könnt auch Workshops bei mir machen, wenn ihr selbst eine Platte erstellen wollt.
 
Benutzte Tools:
Stativ, Hensel Tria 6000 Generator, EH Pro 6000 Blitzkopf, Hensel Grand 90, Hensel Expert D 1000 Kompaktblitz, 12″ Reflektor EH, Wabenset dazu
 
Vertrieb Österreich: http://www.pro-digital.at
Vertrieb Deutschland: https://hensel.eu/unser-aussendienst/
Vertrieb International: https://hensel.eu/en/locations/
 
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English Version
 

Before I start this blog post about my workshop, I want to tell you how I came to Krumlov
 
pano
 
I got my old cameras at an antique shop in Tulln, the guy there told me that my cameras origin is from Krumlov in the Czech Republic – from Mr. Seidel. So, I googled that later and figured, that there is a Museum Seidel in Krumlov. I was sure now, that I wanna see the museum sometimes. Later that year we planned a wellness weekend in Upper Austria – very close to Krumlov. Alex reminded me about the Museum and so we spent a visit there. (photo was taken on December 2016)
 
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Wow – what a great museum that was, you got everything there, starting from original darkrooms to the original studio. I carried my analog Pentax ME with me to take pictures of our tour. Because of the old SLR, I had a conversation with Martin of the Museum. I told him about my wetplate photography and about my cameras that are from Mr. Seidel. After that, he asked me if I want to do a Workshop there and the rest is history.
 

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For the workshop, I got so many requests that I did a second day too. I had tons of fun with all participants during the workshop. One of my cameras came with me to do a group shot on a bigger plate. “Coming home” with my camera was a very special moment for me. It makes my historic wetplate work even more unique. As you can see, all things in life art starting small. In this case, it turned out pretty big at the end.
 
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I experienced great teamwork on both days, everybody created their unique piece of art. Despite long working days and little lack of voice on Sunday evening, I had still lots of energy left, because I got it from you guys during the workshop.
That’s the reason the next Workshop will probably be on 4th and 5th of November. As soon as this is fixed, you get all information about that on all my channels.
 
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Thanks to Pro Digital and Hensel for their great support. A big thanks goes also to Martin and his team from Museum Seidel for letting us do the workshop in this great building and their love for detail. Be sure to book a photo shooting in Fotoatelier Seidel in Krumlov if you are there. You gonna love their work. Last but not least – thanks to Alex for doing a great reportage!
 
Check out the workshop video and scroll up for some pictures.

 
If you guys want to experience yourself how a tintype is made and own a one of a kind wet plate, please contact me via my website http://zeitreise.jetzt
I do workshops too so you can build your own tintype.
 

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Used Tools:
Stativ, Hensel Tria 6000 Generator, EH Pro 6000 Blitzkopf, Hensel Grand 90, Hensel Expert D 1000 Kompaktblitz, 12″ Reflector EH, Wabenset dazu
 
Distribution Austria: http://www.pro-digital.at
Distribution Germany: https://hensel.eu/unser-aussendienst/
International Distribution: https://hensel.eu/en/locations/
 

 

Saturday, May 13th, 2017

6000W light meets Harley Davidson and a 12×16 inch Wetplate

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Wie immer fängt alles im Kleinen an:
 
Leo sprach mich im Vorbeigehen auf meine Nassplattenfotografie an. Er erzählte mir, dass er in Kürze eine neue Harley bekommen wird und diese soll ich mit meiner 100 Jährigen Kamera auf einer Kollodiumnassplatte ablichten. Cool, dachte ich mir und freute mich schon auf das Shooting. Wir hatten noch keinen richtigen Zeitplan, aber es sollte geschehen.
 
Einige Wochen später bekam ich einen Anruf vom ORF, bezüglich einer Dokumentation über meine Arbeit. Ich musste natürlich nicht mehr lange überlegen welches Motiv in Frage kommt.
 
Kurz bei Leo nachgefragt – er war dabei.
 
Locationsuche war jetzt der nächste Plan – Nachbars Hallentore boten sich dafür hervorragend an – nach dem OK vom Nachbarn, ging ich gleich in die Planung.
 
Shooting Tag
 
Ich erstellte meine Chemie kurz vor dem Shooting und testete alles. Damit ich die Belichtungszeit so kurz wie möglich halten konnte, plante ich meinen Hensel Generator samt Blitzkopf mit ein. Als dann der Tag kam, fing es leider früh morgens zum Regnen an. Leo kam schon vor dem ORF Team und wir scherzten schon ein wenig, dass wir heute im Regen stehen (Was natürlich nicht möglich ist mit meiner 100 jährigen Kamera und 6000W Blitz).
Um 13:00 sollte alles starten, ab 12 wurde der Regen deutlich weniger und hörte dann auf.
Somit stand dem Nassplattenshooting nichts mehr im Wege.
 
Das Shooting
 
Nachdem wir alles durchgegangen sind, haben wir die Harley positioniert. Dann baute ich den Blitz und die Kamera auf – beides hat schon ordentlich an Gewicht und erfordert ein Maß an Kraft um es bewegen zu können. Jetzt gab ich Leo noch Anweisungen bezüglich Haltung und Positionierung. Und schoss das erste digitale Bild um die Komposition vorab beurteilen zu können.
 
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Harley Davidson Digital
 
Jetzt kam ein Belichtungstest für die Nassplatten an die Reihe. Dazu verwendete ich die selbe Kamera, belichtete aber nur eine 10×12 cm große Platte. Die Platte war ein wenig zu hell, also blendete ich von 5 auf ca 7 ab.
 
 
Jetzt ging es mit der Beschichtung der großen Platte los. Natürlich etwas aufgeregter, da alles von einem professionellen Kameramann mitdokumentiert wurde. Eigentlich sollte ich es ja schon gewohnt sein, da ich schon zum dritten Mal dabei gefilmt wurde, aber eine 30x40cm große Platte per Hand zu beschichten wird nicht so schnell zur Routine. Die Beschichtung gelang mir richtig gut, danach begab sich die Platte ins Silbernitratbad und verweilte dort für 3 Minuten. In der Zwischenzeit lief ich nochmal zu Leo und der Harley um alles zu kontrollieren. Dann wieder zurück in die Dunkelkammer, jetzt holte ich die Platte aus dem Silberbad und reinigte die Rückseite, um sie dann in die Holzkassette zu packen. Mit der Holzkassette lief ich zu meiner Hundertjährigen und schob sie statt der Mattscheibe in die Kamera.
Kappe runter vom Objektiv, die 6000W Henselpower auf Leo loslassen und eine halbe Sekunde später die Kappe wieder verschließen. Die Kassette aus der Kamera raus und wieder schnell in die Dunkelkammer.
 
 
Hier wartete die nächste Herausforderung auf mich. Den Entwickler gleichmäßig auf alle Stellen per Hand auftragen. Das gelang mir dank einer neuen Technik sehr gut und ich konnte schon erkennen, dass das Bild gut geworden ist. Aber richtig weiß man das erst nach dem Fixieren.
 
 
Nach einem kurzen Waschgang der Platte, ging ich ins Freie wo Leo und das Fernsehteam schon auf mich warteten. Jetzt kam der Moment „where the Magic happens“. Die Platte in die Fixiererschale gelegt und schon startete der Prozess. Zuerst verschwand das Bild fast komplett und dann konnte man schön langsam sehen wie es wieder entsteht. Alle waren begeistert und ich bin stolz und happy über meine Arbeit.
 
Sendetermine und Onlinelink poste ich hier am Blog, sobald ich die Infos bekomme.
 

Wenn ihr selber so eine Entstehung miterleben und so ein absolutes Einzelstück besitzen wollt, dann kontaktiert mich über meine Webseite: http://zeitreise.jetzt
Ihr könnt auch Workshops bei mir machen, wenn ihr selbst eine Platte erstellen wollt.
 
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Verwendete Hardware:
 
Hensel Tria 6000 Generator
EH Pro 6000 Blitzkopf
Hensel Grand 90
 
Hier möchte ich auch noch das tolle Team vom ORF erwähnen, war sehr nett mit euch zusammen zu arbeiten!
 
Das Ergebnis:
 
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English Version

As always, everything starts small:
 
As I walked for lunch I met Leo and he talked with me about my tintype photography. He told me about his new Harley Davidson and that he wanted me to take his photo with the Harley. Of course, I should use my 100 year old Camera and capture the light on a collodion wet plate.
I just thought cool, let’s do it.
 
Some weeks later, I got a call from the Austrian television broadcaster ORF. I was very happy to learn, that they wanted to do a documentary about my work. As you can imagine, it wasn’t too hard for me to choose for a subject to be photographed.
 
I asked Leo if he is in – he said yes, so let’s do it.
 
Shooting Day
 
I prepared all the chemicals shortly before the shooting and tested everything. To get a very short exposure time, I planned to use my Hensel Tria 6000 generator with the strobe head.
On the shooting day it started raining in the morning. Leo arrived way before the ORF Team so we made fun of it that we would shoot during the rain- what actually would not be possible because of my 100 year old camera and the strobe. Scheduled start was 1pm and believe it or not, it stopped raining at noon. Wet Plate shooting here we come.
 
The Shooting
 
After we reviewed everything we positioned the Harley and I put my camera and the strobe into place. Because both are pretty heavy you need a certain amount of energy to move that stuff. After that, I instructed Leo where he should stand and how he should position his hands (no creepy hands in that pose please). Now I took the first digital picture to see how everything looks like.
 
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Harley Davidson Digital
 

After that, I did the first exposure test with a 4×5 Inch plate. I used the same camera for that. The plate was a little too bright for my taste. So I changed the aperture from 5 to about 7. Now I started to pour the big plate. This time I was a little more excited than normally. This is the third time I was filmed professionally during that whole process, but to make a 12×16 Inch wet plate is no piece of cake and not now an easy routine. Anyway, I was very happy with the poured plate and put it afterward in the silver bath for 3 minutes.
 
 

Meanwhile, I rushed back to Leo and checked the focus on the camera. Back again in the darkroom, I put the plate out of the bath, cleaned it and put it afterward in the wooden light sealed plate holder. Rushing with the holder back to Leo and my 100-year-old camera. Exchanged the ground glass with the plate holder I was ready to shoot. Lens cap of the lens – releasing 6000W during the day onto the Harley and Leo and after under a second, the lens cap was back in place again. Rushing again back into the dark room where the next challenge was waiting for me. Pouring the developer. Because I used a different technique it was much easier than I expected it to be. Slowly the Image started to appear and I saw that it looks good. A final wash before I could fix the plate and then I was on the way into daylight where everybody was waiting for the fixing process.

 
 
After I put the plate into the fixing tray the magic started to happen. It always seems that the image disappears but in the very same moment it appears again from kind of negative to a positive and it looked awesome.
Everybody was excited and happy and I was proud and happy to about my work.
 

As soon as I know broadcast times or I have an online link, I let you know here on the blog.
 

If you guys want to experience yourself how a tintype is made and own a one of a kind wet plate, please contact me via my website http://zeitreise.jetzt
I do workshops too so you can build your own tintype.
 

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Used Hardware:
 
Hensel Tria 6000 Generator
EH Pro 6000 stribe head
Hensel Grand 90
 

the result:
 
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Monday, October 17th, 2016

Ausstellungseindrücke – exhibition impressions

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Unglaublich wie viele nette Besucher gekommen sind. Es gab sehr viel anregende und interessierte Unterhaltungen. Danke nochmal für die vielen vielen Gratulationen, das hat mir wirklich sehr viel bedeutet. Vorort konnte ich vielen das Verfahren der Kollodium Nassplattentechnik erklären, danach war oft das Staunen noch viel größer. Ganz besonders hat es mich auch gefreut, dass sich die Innung (Josef Henk) wieder Zeit genommen hat für einen Besuch. Für uns war die Ausstellung ein großer Erfolg, vielen Dank nochmal an alle Besucher. Es tut mich auch Leid, dass ich nicht für jeden so viel Zeit wie vorgestellt hatte. Wer die Bilder von der Ausstellung sehen mag, muss auf die nächste Ausstellung warten. Momentan bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, diese Bilder längerfristig auszustellen.
Sobald es etwas Neues in dieser Richtung gibt, werde ich darüber auf meinen Blog schreiben.
Sollte eine/einer von euch Kontakte dazu haben -> bitte mir in Verbindung setzen.
 
Vielen Dank an die Gemeinde für diese tolle Veranstaltung und auch vielen Dank an euch alle für das tolle Feedback!!!
Danke auch an Hensel Deutschland und Pro Digital Wien!
 
 
Mehr über Nassplattenfotografie unter http://zeitreise.jetzt
 
 
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sekt
 
old camera alte kamera
 
exhibition ausstellung
 
kollodium nassplatte wet plate
 
winner gewinnerin
 
josef henk markus hofstätter fotograf
 
wet plate fixer

 
 
English Version
 
 
It was incredible how many visitors were joining our exhibition. I had so many interesting conversations. Thanks again for the many many congratulations, which really meant a lot to me. Onsite I was able to explain the wet plate collodion process to the audience. That was eye opening for many people. I was happy, that the professional association of photography (Josef Henk) took their time and also visited me at the exhibition.
The exhibition was again a major success, thanks again to all of you, to spend your time with us there.
For all that missed this exhibition and want to see the pictures, you guys have to wait for the next one.
Right now I’m searching for a place to exhibit my artworks in a long-term exhibition. If any of you know somebody who can make that happen, please contact me.

 
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More about wetplates: http://zeitreise.jetzt
 
 
Thanks a lot to the the township for the great event and also a lot of thanks to you guys here!!!
Also thanks to Hensel Deutschland and Pro Digital Wien!
 

 

Friday, October 7th, 2016

Austellung – Exhibition

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Am 15. und 16. Oktober werde ich die unveröffentlichten Kollodium-Nassplatten Fotos aus dem Generationenprojekt (eine Doku über mein Projekt und die 160 Jahre alte Fototechnik gab es im TV: https://www.youtube.com/watch?v=D59BxyvPj1w&feature=youtu.be) im Haus der Generationen ausstellen.
 
Eine dieser komplett per Hand hergestellten Bilder wird in der Größe von 100x130cm zu bewundern sein.
 
Zusätzlich gibt es am Sonntag ein Gewinnspiel inklusive Livevorstellung der Nassplattenfotografie. Ihr könnt euer eigenes Nassplattenportrait gewinnen, handgefertigt durch mich und gemacht auf einer über 100 Jahre alten Kamera mit 150 Jahre alten Objektiven.
 
Wann: 15.(14-20 Uhr) und 16. (13.17 Uhr) Oktober 2016
Wo: Haus der Generationen, 3426 Muckendorf, Landstraße 8
 
Ich freue mich auf Euer Kommen,
Markus
 
PS: Bitte diese Einladung teilen.
 

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English Version
On the 15th and 16th of October I will show my unpublished collodion wet plates from my generations project (You can see a TV documentary about my work here https://www.youtube.com/watch?v=D59BxyvPj1w&feature=youtu.be) im “Haus der Generationen”
 
There will be also a huge print in the size of 100cm by 130cm of a wet plate.
 
Additionally I will do a wet plate live on Sunday. You can win a personal portrait on a wet plate on Sunday – this I will do live there.
 
When: 15th (2-8pm) und 16th (1-5pm) October 2016
Where: Haus der Generationen, 3426 Muckendorf, Landstraße 8 – Austria
 
I’m looking forward seeing you therem
Markus
 
PS: feel free to share this invitation.

 

Monday, September 19th, 2016

Was man mit Geld nicht kaufen kann

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Es gibt Momente im Leben die „unbezahlbar“ sind.
Einen dieser Momente hatte ich, als letzte Woche ein Paket im Postkasten lag.
Adressiert an mich -> handgeschriebenes Etikette.
Neugierig öffnete ich den Karton und war mehr als überrascht.
Ich hielt einen handgeschriebenen Brief und ein Buch in Händen.
Ein Herr aus Deutschland mit über 80 Jahren schrieb mir voller Freude und Lob einen Brief, weil er den Artikel über meine Arbeit in der Photopresse gelesen hat. Hier ein kleiner Auszug:
 
„der Bericht von Ihnen und über Sie im Septemberheft der Photopresse war für mich eine freudige Überraschung. Zum Wiederbeleben einer historischen Fototechnik des 19. Jahrhunderts gehören Neugier, Mut, Geduld, viel Fleiß und auch das Ertragen anfänglicher Enttäuschungen. Dass sie dieser Erschwernisse erfolgreich überwunden haben, sieht man an den Ergebnissen ihrer Arbeit. Dazu gratuliere ich Ihnen zu und wünsche ihnen viel Erfolg bei den geplanten Generationen – Bildern und Landschaftsaufnahmen“
 
Dazu das Buch „ein Gramm Licht“, wo auch seine Bilder zu bewundern sind.
 

Außerdem stellte er mir noch eine technische Frage, die ich asap beantworten werde.
Es ist für mich schon etwas ganz besonderes, wenn man mit der eigenen Arbeit andere dazu bewegt so einen Brief zu schreiben.
Ich werde öfters auf meine Arbeit angesprochen, bekomme Emails oder SMS. Auch beim letzten Kundenshooting, schwärmte mein Auftraggeber von meiner Arbeit.
Über jede dieser Rückmeldungen freue ich mich immer sehr.
Es ist einfach ein wunderschönes Gefühl, wenn man mit seiner Arbeit andere eine Freude bereiten kann.
 
Ein handgeschriebener Brief hat für mich in dieser schnelllebigen Zeit nochmal mehr Bedeutung. Da man sich Zeit nehmen muss ihn zu schreiben und ihn dann noch zur Post bringt. Das geht nicht so einfach zwischendurch.
Außerdem passt ein „analog“ geschriebener Brief zu meiner analogen künstlerischen Arbeit.
 
Es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich grinse immer noch.
 
Mehr über Nassplattenfotografie unter http://zeitreise.jetzt
 
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English Version
 
There are priceless moments in life.
I had one of them last week when I received a package in my mailbox.
After I opened it, I was very surprised. I held a handwritten letter (two pages) and a book in my hands.
A over 80 year old gentleman from Germany wrote me a letter, because he read the article about me in the PhotoPresse magazine. His words were full of happiness and excitement about my work.
Here a small extract (translated from German):
 
“The article about you in the September issue of Photopresse was a joyous surprise for me. It needs a lot of curiosity, guts, patience, diligence and also the ability to bear initial disappointments, to revitalize this historical photography technic of the 19th century. One can see from the outcome of your work that you managed to overcome the difficulties successfully. For that I want to congratulate you and want to wish you good luck with you generations project – pictures and landscaps”
 
With his letter, he sent me also the book “ein Gramm Licht (one gram of light)”, where I could admire his work too.
 
Furthermore, he asked me a technical question, that I will answer asap.
To inspire somebody with my work, to write a handwritten letter is very special to me.
I get frequently positive feedback to my work, sometimes in person, sometimes via email or text message. At the last shooting the customer told me that he is adoring my work. I’m so happy about all this feedback. If I can make somebody happy with my work, that’s the best feeling ever.
 
In our fast moving time, a hand written letter is even more special. You have to take your time to write everything down on paper and bring it to the post office. You can’t do that in-between. Besides that, an analog written letter fits perfect to my analog artwork.
 
It’s already some days ago, but I’m still smiling.
 
More about my wetplates: http://zeitreise.jetzt
 
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Wednesday, July 27th, 2016

Pokemon go – Pikachu in my garden

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Seit dem letzten Softwareupdate für meine über 100 Jahre alte Plattenkamera (selbst das 150 Jahre alte Emil Busch Objektiv konnte ich updaten), kann ich jetzt direkt Bilder aus der Augmented Reality Welt auf Nassplatten ablichten. Wie ihr euch vorstellen könnt, bietet sich Pokemon Go dafür an.
Meine zwei Assistenten jagten mir Pikachu direkt vor die Kamera und dank dem leistungsstarken Hensel Blitz, konnte ich diesen Moment einfrieren. Pikachu nahm sich sogar danach noch kurz Zeit um mit dem handbeschichteten Einzelstück zu Posieren. Seit dem Shooting ist er jetzt öfters bei uns im Garten -> vorbei schauen lohnt sich 😉

 
Mehr über Nassplattenfotografie unter http://zeitreise.jetzt
 
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Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplattet
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
English Version:
 
After i did the latest software update form y over 100 year old wooden wet plate camera (I was even able to update the 150 year old Emil Bush Lens), I was able to capture pictures from the augmented reality world on a wet plate. As you can imagine, I chose Pokemon Go for the first test. My assistants were chasing Pikachu thru my garden directly in front of my camera. With the powerful Hensel strobe, I was able to capture this action. Pikachu posed for some shots with the tintype after the shooting. Since then, he is visiting our garden frequently -> come over to my studio to catch him 😉

 
More about wet plates: http://zeitreise.jetzt

 
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Monday, July 25th, 2016

Steampunk Verlobungsshooting im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte

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Das viktorianische Zeitalter war von 1837 bis 1901 (Regierung Königin Victorias), passt also perfekt in die Nassplattenfotografie (Erfindung von Archer 1951 – obwohl Quinn Jacobson hier eine andere Meinung hat).
 
Ich kannte Steampunk bis jetzt nur von Bildern und war davon schon sehr angetan (ok ich gebs zu, ich wusste nicht, dass sich dieser Stil Steampunk nennt). Mir gefallen die vielen Details, die diese Outfits mit sich bringen. Als ich dann Tanja und Martin in voller „Montur“ vor mir sah, war ich völlig begeistert. Solche Details werden von der blauempfindlichen Kollodium Nassplatte noch mehr betont.
 
Danke, dass ihr gekommen seid. Die Fotosession hat Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
 
Details zum Shooting:
Zeitaufwand für dieses Bild ca 1,5 Stunden.
Vor der großen Platte wurde eine kleine 10x12cm geschossen, um die Belichtung zu bestimmen.
Lichtempfindlichkeit der Platte, je nach Alter der Chemie ca. ISO 0,5.
 
Kamera: Unbekannter Hersteller um 1900
Objektiv: Emil Busch Porträt Aplanat N3 280mm F6 @ f9 (um die 150 Jahre alt)
Blitze: Hensel EH PRO 6000 und TRIA 6000 Generator – Generator auf voller Leistung (6000 Watt/Sekunden)
Belichtungszeit: Objektivkappe runter, händisch Blitze auslösen, und dann wieder Objektivkappe schließen.

 
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Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte

 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 

Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 

English Version:
 
The Victorian era was from 1837 to 1901 (Queen Victoria), that’s like perfect for wet plate photography.
(The wet plate collodion process was invented 1851 from Archer – although Quinn Jacobson has other thoughts on that).
 
I knew Steampunk only from pictures until now – I just love all the details that go into such a costume. It blew me away, after I saw the outfit for the first time on Tanja and Martin. All the details are made for the wet plate collodion process. The plates are loving it 😉
 
Thank you guys for coming by, it was a blast and the outcome is impressive.
I’m really looking forward to our next head shot session.
Shooting details:
Working time: about 1,5 hours.
 
Camera: Unkown From 1900
Lens: Emil Busch Porträt Aplanat N3 280mm F6 @ f9
Strobes: Hensel EH PRO 6000 and TRIA 6000 Generator – Generator at full power (6000 Watt/Seconds)

 
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Thursday, July 14th, 2016

Kaiser Franz Joseph Nassplatten Shooting – Sneakpreview und behind the scenes

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1891 wurde unser Kaiser Franz mit Kaiser Karl in Cannes fotografiert. Dieses Foto sollte für eine Fernsehdokumentation nachgestellt werden.
 
Diesen Part übernahm ich, ganz originalgetreu mit einer ca. 100 Jahre alten Kamera und einen Emil Busch Objektiv, dass noch um einiges älter ist.
Chemie, die ich selbst erstellt habe, eine Platte die mit dieser händisch von mir beschichtet wurden und genau diese Platte wurden dann manuell in der antiken Kamera belichtet. Nassplattenfotografie, eine Kunst, die nur mehr wenige beherschen.
 
Fotografiert wurde Kaisers Ururenkel Leopold Altenburg (http://leopoldaltenburg.com/) und Urururenkel Nikolaus.
 
Das ganze Team um den Regisseur Stefan Ludwig (http://www.metafilm.at) war extrem professionell und ausdauernd.
Leopold und Nikolaus trotzen bei gefühlten 50 Grad der Hitze und waren immer gut aufgelegt, als Draufgabe gab es dann sogar noch ein wenig Gesang nach der Aufnahme.
Der Tag mit euch hat richtig Spaß gemacht und ich freue mich schon sehr auf das Ergebnis.
 
Im Anhang ein paar “behind the scenes” Fotos und Bilder vom Ergebnis des Plattenshootings

 
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Danke an meine Hensel Deutschland und Pro Digital Wien für die Unterstützung!

 
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English Version:
 
1891 a photo was taken in Cannes with emperor Franz Joseph and Karl. I was asked to redo this photograph with my historical equipment.
 
With my self mixed chemicals, a 100 year old camera and an older Emil Busch Lens, it could not get any much closer to historically redo that photograph. The art of wet plate photography needs lot of concentration to get the shot done.
 
We did the plate with emperors grand grand grandchild Leopold Altenburg (http://leopoldaltenburg.com/) and grand grand grand grandchild Nikolaus.
 
The team around the director of Stefan Ludwig (http://www.metafilm.at) was extremely professional.
Despite of the very hot day, Leopold und Nikolaus were always in a great mood and at the end they even started to sing.
 
I enjoyed the day with you guys a lot and I’m looking forward to the outcome of that day.

 
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Monday, July 11th, 2016

Nassplatten workshop – wet plate workshop

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Am Samstag waren Christian und Josef bei mir um zu sehen wie ich Nassplatten fotografiere und beschichte. 
Von Herstellung der Chemikalien bis zum Lackieren der Platte war alles dabei. Hat Spaß gemacht mit euch, bin schon gespannt auf eure Ergebnisse.

 
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English Version:
 
Christian and Josef visited my studio for a wet plate collodion workshop on Saturday.
We did everything, from mixing the chemicals until varnishing the plate. It was fun with you guys and I can’t wait to see your results.

 
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