Archive for the 'collodion' Category

Wednesday, February 15th, 2017

Kollodium Nassplatten Workshop
 im originalgetreuen Fotoatelier Seidel von 1886

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Da es viele Nachfragen gab, ist es wieder soweit. Aber diesmal ist es nicht nur ein Workshop, sondern viel mehr.
 
Wie war es denn wirklich damals so?
In welchen Räumlichkeiten wurde gearbeitet, abgerechnet und geschlafen?
 
In meinem Workshop erfahrt ihr alles über die Nassplattenfotografie und lichtet selber Portraits mit dem professionellen Equipment von Hensel ab.
Der Workshop wird im traditionellen Fotoatelier von 1886 abgehalten – inklusive zwei originalgetreuen Dunkelkammern – Fotostudio und vielen vielen mehr (Wir dürfen die antiken Kameras benutzen). Außerdem bekommt ihr eine Führung in deutscher Sprache durch das Museum. Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass ich diesen Workshop Im Atelier Seidel halten darf. Das wird sicher ein ganz besonderes Erlebnis für alle.
Mehr Infos im Flyer.
Ruft mich an oder schreibt mir bei weiteren Fragen
 
Klickt hier um den Flyer einfacher auf euren Smartphone lesen zu können.

 
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English Version
Happy to announce a wet plate workshop in the original Atelier Seidel from 1886. We are using the original dark rooms, studio and equipment. Additionally there will be the professional lighting equipment from Hensel available for out entire shoot. It will be so much more than a workshop, because we get a personal tour in German. The whole workshop will be in German, but I wanted to let you guys know whats happening here. If there are enough people interested in an English workshop, please contact me here (phone or Mail) and I will organize one.
 
Click here for easier reading the flyer on your smartphone.

 
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Tuesday, December 13th, 2016

Das beste Objektiv der Welt – the best lens in the world

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Heutzutage ist es nicht einfach, wenn man einfach nur ein neues Objektiv kaufen will.
Es gibt so viel Auswahl und jeder Hersteller schwört darauf, dass sein Objektiv das Beste ist.
Am Ende des Tages wollen alle aber nur das Eine – unser Geld.
 
Neue Objektive sind hochwertiger, schärfer, mit vielen Linsen und haben Antiflarebeschichtungen – um nur ein paar Argumente zu nennen.
 
DAS BRAUCHT DOCH KEINER!
Eine meiner über 100 Jahre alten Petzval Linsen ist so knackscharf, dass man mehr Poren auf einer Nassplatte sieht, als so manchem lieb ist. Und in diesem Ding sind gerade einmal zwei Gläser.
Hierbei reden wir von einem 100 Jahre alten Objektiv (das übrigens jetzt auch wieder für gutes Geld als neu verkauft wird https://shop.lomography.com/de/lenses)
Selbst auf Kickstarter finden sich immer wieder Hersteller, die ihre alten Objektive „neu“ erfinden.
Warum nicht gleich die alten Objektive weiterverwenden? Seht euch mal den Youtubekanal von Mathieu Stern an: https://www.youtube.com/channel/UCYX22a35sKhA0T6ee7uZfvg
Der verwendet um ganz kleines Geld (unter 50 Euro) sehr coole Objektive, die sich qualitativ hinter neuen Objektiven nicht verstecken müssen.
 
Natürlich übertreibe ich hier ein wenig. Aber ich will euch nur klar machen, dass man auch schon früher gewusst hat, wie man gute Objektive baut.
 

Mein Canon 35mm 1.4 (erste Version) gibt es seit 1998.
Warum ich mich trotzdem für diesen alten Knochen entschieden habe, will ich euch kurz erklären:
 
Canon 35mm 1.4 II
Es gibt seit Kurzem die Version 2 dieses Objektivs – Kostenpunkt: um die 2000€.
Ein wirklich tolles Objektiv, das Ken Rockwell als das schärfste 35mm Objektiv bezeichnet: http://kenrockwell.com/canon/lenses/35mm-f14.htm
Wie ihr auch auf seiner Seite nachlesen könnt, ist es nicht so hochwertig gebaut wie die „alte“ Version und hat auch nicht so ein schönes Bokeh (ist ein in der Fotografie verwendeter Begriff für die Qualität eines Unschärfebereichs – wikipedia) wie die alte Version.
Meiner Ansicht nach ist auf meiner Canon 5D MKIII zu wenig Schärfeunterschied zu sehen, als dass sich 1200 Euro Aufpreis für die Version 2 auszahlen würden.
 
Canon 35mm 2.0 IS
Eine Alternative für mich, wäre auch noch das Canon 35mm 2.0 IS gewesen. Man verliert hier eine Blende, dafür gibt es einen Bildstabilisator. Und es ist auch um einiges leichter. Ich habe es mir für einen Kundenauftrag ausgeborgt und war sehr angetan davon. Abgeneigt war ich deshalb, da es keine L Linse ist (L bezeichnet die Pro Linie von Canon) und sicher nicht so lange hält (Bei der Arbeit gehe ich nicht immer besonders sorgsam mit meinem Werkzeug um, da ich ja arbeiten und nicht Museumsstücke herumtragen will)
 

Sigma, Tamron und Konsorten
Das Sigma 35 1.4 Art wird von jeder Seite her gelobt. Ich selbst hatte es für einen Kundenauftrag und war sehr begeistert. Tolle Haptik und superscharf. Leider hilft all das nicht. Warum?
Sigma (und alle anderen Hersteller) bekommt von Canon keine Info wie der Autofocus funktioniert.
Also müssen sie reverse engineering betreiben und sozusagen rekonstruieren wie denn so ein Autofocus funktionieren könnte. Damit handelt sich Sigma manchmal Probleme ein – so wie jetzt gerade der manuelle Fokus bei manchen Objektiven nicht so richtig tut wie er soll auf einer Canon 5D MKIV. Deshalb gibt es seit Kurzem von Sigma ein USB Dock, an das man die Objektive anpassen und updaten kann, sollte der Autofocus nicht mit der eigenen Kamera funktionieren. Oder man schickt die Kamera und das Objektiv zu Sigma und die machen das. In meinem Fall wären das 3 Kameras.
Ich selber habe ein 50mm Sigma, das leider nur an zwei Kameras funktioniert. Keiner konnte mir bis jetzt dabei weiterhelfen (weder Sigma noch Canon). Nicht so schlimm, da es an meiner Hauptkamera gut funktioniert.
Wenn man nur eine Kamera besitzt und Sigma (Sigma steht hier für alle nicht Canon Hersteller, wie Tamron und Co.) hat, das gut funktioniert, wäre das doch ein super Deal.
JEIN – Mein ganzes Equipment ist zum Neupreis versichert und als die Frontlinse des Sigmas locker war (sicher durch meine eigene Schuld), brachte ich es zum Sigma Service – der KV dauerte eine Woche – die Reparatur länger – Ersatz oder Leihgeräte -> Fehlanzeige. Ich hab mir dann zwischenzeitlich ein günstiges 50mm 1.8 STM von Canon gekauft – Das funktioniert auf allen Kameras einwandfrei und ist überraschend scharf. Klare Empfehlung von mir!
Wenn ihr also nur eine Kamera besitzt und genügend Zeit habt (solltet ihr mal ein Problem mit der Linse haben) -> dann greift zu. Als Berufsfotograf kann ich das nicht.
 
Mein Canon 35mm 1.4 hat gebraucht vom Fachhändler inklusive Garantie 750 Euro gekostet – immer noch viel Geld – aber es wird mir auch Geld einbringen und lange halten und ich muß mir in Zukunft keine Sorgen machen.
 
DAS BESTE OBJEKTIV
 
Nicht alles was neu ist, ist besser – eine alte Linse mit Adapter kann ganz viel Spaß machen und kostet nur einen Pappenstiel. Gebrauchte Objektive sind immer eine gute Option (mein Canon 135 2.0 habe ich auch so gekauft und liebe es – viele meiner Portraits sind damit entstanden). Das beste Objektiv der Welt gibt es in mehrfacher Ausführung seit vielen Jahren, ob ihr das neueste beste Objektiv der Welt benötigt, müsst ihr für euch selbst entscheiden – ich bezweifle es in vielen Fällen.
 
Hier noch zwei Fotos in hoher Auflösung von meinem Canon 35mm 1.4 – sieht doch ganz gut aus für ein fast 30 Jahre altes Objektiv.
 
Mehr meiner Fotos findet ihr hier unter http://www.markus-hofstaetter.at
 

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English Version
 

It’s not easy today to just buy a new lens. There are so many choices available and every manufacturer wants to make you feel, he’s the only one who produces the best product.
At the end of the day everybody just wants the best of you – your money.
 
New lenses are high end, sharper, have lots of glass inside and do have anti flare coatings – just to name a few arguments.
 
NOBODY NEEDS THAT!!!
One of my 100 years old Petzval lenses is so tick sharp, that you see much more details on the skin as people would like. And this lens has just two parts of glass in it.
I’m talking here about a more than 100 years old lens (by the way, you can buy this now new again for your favorite digital camera https://shop.lomography.com/de/lenses – yes it costs as much as other new lenses). Even on kickstarter you find old-school manufactures that reinvent their old lenses for new cameras.
My question there is, why don’t you buy an old lens for the beginning and use it on your camera with an adapter? Have a look at Mathieu Stern’s Youtube Chanel : https://www.youtube.com/channel/UCYX22a35sKhA0T6ee7uZfvg. He uses old lenses for small budgets on new digital cameras – as you can see, they are really sharp and don’t have to hide behind new ones.
 
Of course I put things to extremes here, but I want to show you, that back then they also knew how to build good lenses.
 
My Canon 35mm 1.4 (fist version) exists since 1998 on the market.
Why I still decided to go for that old fart? Let me show you:
 
Canon 35mm 1.4 II
The new version costs about 2000€. What a great lens that is, even Ken Rockwell wrote that this is the sharpest 35mm that exists. http://kenrockwell.com/canon/lenses/35mm-f14.htm
But you can also read there, that the new version is not build as well as the old one and it has also not an as pleasing bokeh (aesthetic quality of the blur produced in the out-of-focus parts of an image produced by a lens – from wikipedia) as the old version.
And from my point of view, you cannot see much difference in sharpness on my 5D MKIII that makes sense to buy a lens that costs 1200€ more.
 
Canon 35mm 2.0 IS
I was also considering the Canon 35mm 2.0 IS for a while, because I used it during a customer shoot.
A really sharp lens with image stabilization – yes you lose one stop – but you get IS for that and a lighter lens to carry. I didn’t buy it, because it is not an L lens and that means for me, that it will not last long enough. (I often don’t take so much care about my tools during work– because I want to focus on taking good photographs and don’t want to worry that something could break)
 
Sigma, Tamron and others
The Sigma 35mm 1.4 Art is a wonderful lens. I used it for an event once and loved the outcome a lot. It’s so sharp, the autofocus is fast and it feels solid. But that’s only one side of the coin. Sigma (and all the other manufactures) are not getting any information about the Canon autofocus system. So they do reverse engineering on how a Canon autofocus could work. With that you get problems sometimes – like now some of the Sigma lenses have manual focus problems on a Canon 5D MKIV. That’s the reason you can buy an USB dock, to fine tune the autofocus or update your lens. You can also send your lens and your camera to Sigma to do an adjustment. I would have to send in three cameras…
My Sigma 50mm 1.4 lens only works on two cameras, until now nobody was able to help me to resolve this issue. Anyway it works well on my main camera and so I’m not putting more time into that issue.
That would mean, if you have only one camera and a Sigma Lens (sorry to write all the time about Sigma, I mean all other manufactures) everything is more than fine.
Yes and no: The front element on my Sigma 50mm 1.4 was lose (my own fault), so I brought it to Sigma and waited for a quote – I waited about a week and the repair took even longer. This would not bother me, when I would be able to get another lens for rent – I would have gladly paid for that. But they don’t offer a replacement during a repair.. So I bought a cheap Canon 50mm 1.8 stm meanwhile, to have a working 50mm lens in my bag (this lens is surprisingly sharp and works very well on all cameras and all that for under 100 Euros).
That means, if you have only one camera and you have time (if you need a repair) -> buy the Sigma lenses – they are really great for their value. As a pro I can’t do that.
 
I bought my used Canon 35mm 1.4 from a shop for 750€. It looked like new and I got warranty on it.
Still a lot of money, but it will also bring me money and I don’t have to be worried in the future about anything.
 
THE BEST LENS
 
Because it’s new, It does not have to be the better choice. An old lens with an adapter can be lots of fun and fits in everyone’s budget. Used lenses are always worth a thought (I got also my Canon 135mm 2.0 used and love it ever since – lots of my portraits came out of that lens).
The best lens in the world exists since many years and you get it in all different versions. You have to decide by yourself, if you need the newest best lens. I doubt it in the most cases.
 
Above you can see two HiRes shots with my Canon 35mm 1.4 – not bad for a nearly 30 year old lens, right?
 
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Wednesday, October 26th, 2016

Genial, Kaiserenkel bei mir zu Besuch!

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Genial, Kaiserenkel bei mir zu Besuch!
 
Wir stellten ein Foto (Kollodium Nassplatte) von 1890 nach, die Doku dazu ist am 28.10. um 20:15 auf ServusTV zu sehen.
 
Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen,
Das Team um den Regisseur Stefan Ludwig war höchst professionell.
Vielen Dank dafür!!
 
Hier der Link zum Fernsehprogramm:
http://www.servustv.com/at/Medien/Der-private-Kaiser
 
 
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English Version
 
Awesome, the grandchild of our Kaiser visited me.
 
We re-enacted a photo (collodion wetplate) from 1890, you can watch the documentary on ServusTV on the 28th of October at 8:15pm (MESZ)
 
Don’t miss that!
Thanks a lot to the pro team around director Stefan Ludwig!
 
Here is the Linkt to the ServusTV TV program:
http://www.servustv.com/at/Medien/Der-private-Kaiser
 
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Monday, October 17th, 2016

Ausstellungseindrücke – exhibition impressions

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Unglaublich wie viele nette Besucher gekommen sind. Es gab sehr viel anregende und interessierte Unterhaltungen. Danke nochmal für die vielen vielen Gratulationen, das hat mir wirklich sehr viel bedeutet. Vorort konnte ich vielen das Verfahren der Kollodium Nassplattentechnik erklären, danach war oft das Staunen noch viel größer. Ganz besonders hat es mich auch gefreut, dass sich die Innung (Josef Henk) wieder Zeit genommen hat für einen Besuch. Für uns war die Ausstellung ein großer Erfolg, vielen Dank nochmal an alle Besucher. Es tut mich auch Leid, dass ich nicht für jeden so viel Zeit wie vorgestellt hatte. Wer die Bilder von der Ausstellung sehen mag, muss auf die nächste Ausstellung warten. Momentan bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, diese Bilder längerfristig auszustellen.
Sobald es etwas Neues in dieser Richtung gibt, werde ich darüber auf meinen Blog schreiben.
Sollte eine/einer von euch Kontakte dazu haben -> bitte mir in Verbindung setzen.
 
Vielen Dank an die Gemeinde für diese tolle Veranstaltung und auch vielen Dank an euch alle für das tolle Feedback!!!
Danke auch an Hensel Deutschland und Pro Digital Wien!
 
 
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old camera alte kamera
 
exhibition ausstellung
 
kollodium nassplatte wet plate
 
winner gewinnerin
 
josef henk markus hofstätter fotograf
 
wet plate fixer

 
 
English Version
 
 
It was incredible how many visitors were joining our exhibition. I had so many interesting conversations. Thanks again for the many many congratulations, which really meant a lot to me. Onsite I was able to explain the wet plate collodion process to the audience. That was eye opening for many people. I was happy, that the professional association of photography (Josef Henk) took their time and also visited me at the exhibition.
The exhibition was again a major success, thanks again to all of you, to spend your time with us there.
For all that missed this exhibition and want to see the pictures, you guys have to wait for the next one.
Right now I’m searching for a place to exhibit my artworks in a long-term exhibition. If any of you know somebody who can make that happen, please contact me.

 
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Thanks a lot to the the township for the great event and also a lot of thanks to you guys here!!!
Also thanks to Hensel Deutschland and Pro Digital Wien!
 

 

Wednesday, October 12th, 2016

Award Winner

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Unfassbar glücklich!!
Ich habe es geschafft, the award goes to….me 🙂
Ich bin Gewinner des Berufsfotografenwettbewerbs für: 1. Platz Portrait, 3. Platz Sport, 4. Platz Hochzeit (Eine Nassplatte!!!), 5. Platz Sport.
 
Ihr wisst, dass Portraits eine meiner Haupttätigkeiten (und meine Leidenschaft) sind. Deshalb freue ich mich so sehr darüber, dass ich hier den ersten Platz belegt habe.
 
Ganz besondere Freude habe ich auch über den 4. Platz mit einer Nassplatte. Mit dieser Technik gegen die digitale Welt anzukommen, ist etwas ganz Besonderes für mich.
 
Vielen Dank an die Fotografeninnung für diese tolle Veranstaltung und auch vielen Dank an euch alle für das tolle Feedback!!!
Danke auch an Hensel Deutschland und Pro Digital Wien!

 
 
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Markus Hofstaetter professional photographer award portrait
 
Markus Hofstaetter professional photographer award portrait
 
 
English Version
 
 
Incredibly happy.
 
I have done it – the award goes to…me!!
 
I won the professional photographer award: 1st place category portrait, 3rd place category sport, 4th place category wedding and 5th place category sport again.
 
You guys now that my passion and my main business is portrait, that’s why I’m so happy about that award.
 
Another thing that is very special to me, is the 4th place in wedding, because this is a tintype!!
My collodion wetplate had to compete against the digital pictures and did really well!!!
 
Thanks a lot to the the professional association of photography for the great event and also a lot of thanks to you guys here!!!
Also thanks to Hensel Deutschland and Pro Digital Wien!
 

 

Friday, October 7th, 2016

Austellung – Exhibition

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Am 15. und 16. Oktober werde ich die unveröffentlichten Kollodium-Nassplatten Fotos aus dem Generationenprojekt (eine Doku über mein Projekt und die 160 Jahre alte Fototechnik gab es im TV: https://www.youtube.com/watch?v=D59BxyvPj1w&feature=youtu.be) im Haus der Generationen ausstellen.
 
Eine dieser komplett per Hand hergestellten Bilder wird in der Größe von 100x130cm zu bewundern sein.
 
Zusätzlich gibt es am Sonntag ein Gewinnspiel inklusive Livevorstellung der Nassplattenfotografie. Ihr könnt euer eigenes Nassplattenportrait gewinnen, handgefertigt durch mich und gemacht auf einer über 100 Jahre alten Kamera mit 150 Jahre alten Objektiven.
 
Wann: 15.(14-20 Uhr) und 16. (13.17 Uhr) Oktober 2016
Wo: Haus der Generationen, 3426 Muckendorf, Landstraße 8
 
Ich freue mich auf Euer Kommen,
Markus
 
PS: Bitte diese Einladung teilen.
 

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English Version
On the 15th and 16th of October I will show my unpublished collodion wet plates from my generations project (You can see a TV documentary about my work here https://www.youtube.com/watch?v=D59BxyvPj1w&feature=youtu.be) im “Haus der Generationen”
 
There will be also a huge print in the size of 100cm by 130cm of a wet plate.
 
Additionally I will do a wet plate live on Sunday. You can win a personal portrait on a wet plate on Sunday – this I will do live there.
 
When: 15th (2-8pm) und 16th (1-5pm) October 2016
Where: Haus der Generationen, 3426 Muckendorf, Landstraße 8 – Austria
 
I’m looking forward seeing you therem
Markus
 
PS: feel free to share this invitation.

 

Monday, September 19th, 2016

Was man mit Geld nicht kaufen kann

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Es gibt Momente im Leben die „unbezahlbar“ sind.
Einen dieser Momente hatte ich, als letzte Woche ein Paket im Postkasten lag.
Adressiert an mich -> handgeschriebenes Etikette.
Neugierig öffnete ich den Karton und war mehr als überrascht.
Ich hielt einen handgeschriebenen Brief und ein Buch in Händen.
Ein Herr aus Deutschland mit über 80 Jahren schrieb mir voller Freude und Lob einen Brief, weil er den Artikel über meine Arbeit in der Photopresse gelesen hat. Hier ein kleiner Auszug:
 
„der Bericht von Ihnen und über Sie im Septemberheft der Photopresse war für mich eine freudige Überraschung. Zum Wiederbeleben einer historischen Fototechnik des 19. Jahrhunderts gehören Neugier, Mut, Geduld, viel Fleiß und auch das Ertragen anfänglicher Enttäuschungen. Dass sie dieser Erschwernisse erfolgreich überwunden haben, sieht man an den Ergebnissen ihrer Arbeit. Dazu gratuliere ich Ihnen zu und wünsche ihnen viel Erfolg bei den geplanten Generationen – Bildern und Landschaftsaufnahmen“
 
Dazu das Buch „ein Gramm Licht“, wo auch seine Bilder zu bewundern sind.
 

Außerdem stellte er mir noch eine technische Frage, die ich asap beantworten werde.
Es ist für mich schon etwas ganz besonderes, wenn man mit der eigenen Arbeit andere dazu bewegt so einen Brief zu schreiben.
Ich werde öfters auf meine Arbeit angesprochen, bekomme Emails oder SMS. Auch beim letzten Kundenshooting, schwärmte mein Auftraggeber von meiner Arbeit.
Über jede dieser Rückmeldungen freue ich mich immer sehr.
Es ist einfach ein wunderschönes Gefühl, wenn man mit seiner Arbeit andere eine Freude bereiten kann.
 
Ein handgeschriebener Brief hat für mich in dieser schnelllebigen Zeit nochmal mehr Bedeutung. Da man sich Zeit nehmen muss ihn zu schreiben und ihn dann noch zur Post bringt. Das geht nicht so einfach zwischendurch.
Außerdem passt ein „analog“ geschriebener Brief zu meiner analogen künstlerischen Arbeit.
 
Es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich grinse immer noch.
 
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English Version
 
There are priceless moments in life.
I had one of them last week when I received a package in my mailbox.
After I opened it, I was very surprised. I held a handwritten letter (two pages) and a book in my hands.
A over 80 year old gentleman from Germany wrote me a letter, because he read the article about me in the PhotoPresse magazine. His words were full of happiness and excitement about my work.
Here a small extract (translated from German):
 
“The article about you in the September issue of Photopresse was a joyous surprise for me. It needs a lot of curiosity, guts, patience, diligence and also the ability to bear initial disappointments, to revitalize this historical photography technic of the 19th century. One can see from the outcome of your work that you managed to overcome the difficulties successfully. For that I want to congratulate you and want to wish you good luck with you generations project – pictures and landscaps”
 
With his letter, he sent me also the book “ein Gramm Licht (one gram of light)”, where I could admire his work too.
 
Furthermore, he asked me a technical question, that I will answer asap.
To inspire somebody with my work, to write a handwritten letter is very special to me.
I get frequently positive feedback to my work, sometimes in person, sometimes via email or text message. At the last shooting the customer told me that he is adoring my work. I’m so happy about all this feedback. If I can make somebody happy with my work, that’s the best feeling ever.
 
In our fast moving time, a hand written letter is even more special. You have to take your time to write everything down on paper and bring it to the post office. You can’t do that in-between. Besides that, an analog written letter fits perfect to my analog artwork.
 
It’s already some days ago, but I’m still smiling.
 
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Wednesday, July 27th, 2016

Pokemon go – Pikachu in my garden

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Seit dem letzten Softwareupdate für meine über 100 Jahre alte Plattenkamera (selbst das 150 Jahre alte Emil Busch Objektiv konnte ich updaten), kann ich jetzt direkt Bilder aus der Augmented Reality Welt auf Nassplatten ablichten. Wie ihr euch vorstellen könnt, bietet sich Pokemon Go dafür an.
Meine zwei Assistenten jagten mir Pikachu direkt vor die Kamera und dank dem leistungsstarken Hensel Blitz, konnte ich diesen Moment einfrieren. Pikachu nahm sich sogar danach noch kurz Zeit um mit dem handbeschichteten Einzelstück zu Posieren. Seit dem Shooting ist er jetzt öfters bei uns im Garten -> vorbei schauen lohnt sich 😉

 
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Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplattet
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
Pokemon go – Pikachu - wet plate - Nassplatte
 
English Version:
 
After i did the latest software update form y over 100 year old wooden wet plate camera (I was even able to update the 150 year old Emil Bush Lens), I was able to capture pictures from the augmented reality world on a wet plate. As you can imagine, I chose Pokemon Go for the first test. My assistants were chasing Pikachu thru my garden directly in front of my camera. With the powerful Hensel strobe, I was able to capture this action. Pikachu posed for some shots with the tintype after the shooting. Since then, he is visiting our garden frequently -> come over to my studio to catch him 😉

 
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Monday, July 25th, 2016

Steampunk Verlobungsshooting im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte

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Das viktorianische Zeitalter war von 1837 bis 1901 (Regierung Königin Victorias), passt also perfekt in die Nassplattenfotografie (Erfindung von Archer 1951 – obwohl Quinn Jacobson hier eine andere Meinung hat).
 
Ich kannte Steampunk bis jetzt nur von Bildern und war davon schon sehr angetan (ok ich gebs zu, ich wusste nicht, dass sich dieser Stil Steampunk nennt). Mir gefallen die vielen Details, die diese Outfits mit sich bringen. Als ich dann Tanja und Martin in voller „Montur“ vor mir sah, war ich völlig begeistert. Solche Details werden von der blauempfindlichen Kollodium Nassplatte noch mehr betont.
 
Danke, dass ihr gekommen seid. Die Fotosession hat Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
 
Details zum Shooting:
Zeitaufwand für dieses Bild ca 1,5 Stunden.
Vor der großen Platte wurde eine kleine 10x12cm geschossen, um die Belichtung zu bestimmen.
Lichtempfindlichkeit der Platte, je nach Alter der Chemie ca. ISO 0,5.
 
Kamera: Unbekannter Hersteller um 1900
Objektiv: Emil Busch Porträt Aplanat N3 280mm F6 @ f9 (um die 150 Jahre alt)
Blitze: Hensel EH PRO 6000 und TRIA 6000 Generator – Generator auf voller Leistung (6000 Watt/Sekunden)
Belichtungszeit: Objektivkappe runter, händisch Blitze auslösen, und dann wieder Objektivkappe schließen.

 
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Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte

 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 

Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 
Steampunk Verlobungsshootng im viktorianischen Stil auf Kollodium Nassplatte
 

English Version:
 
The Victorian era was from 1837 to 1901 (Queen Victoria), that’s like perfect for wet plate photography.
(The wet plate collodion process was invented 1851 from Archer – although Quinn Jacobson has other thoughts on that).
 
I knew Steampunk only from pictures until now – I just love all the details that go into such a costume. It blew me away, after I saw the outfit for the first time on Tanja and Martin. All the details are made for the wet plate collodion process. The plates are loving it 😉
 
Thank you guys for coming by, it was a blast and the outcome is impressive.
I’m really looking forward to our next head shot session.
Shooting details:
Working time: about 1,5 hours.
 
Camera: Unkown From 1900
Lens: Emil Busch Porträt Aplanat N3 280mm F6 @ f9
Strobes: Hensel EH PRO 6000 and TRIA 6000 Generator – Generator at full power (6000 Watt/Seconds)

 
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Thursday, July 14th, 2016

Kaiser Franz Joseph Nassplatten Shooting – Sneakpreview und behind the scenes

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1891 wurde unser Kaiser Franz mit Kaiser Karl in Cannes fotografiert. Dieses Foto sollte für eine Fernsehdokumentation nachgestellt werden.
 
Diesen Part übernahm ich, ganz originalgetreu mit einer ca. 100 Jahre alten Kamera und einen Emil Busch Objektiv, dass noch um einiges älter ist.
Chemie, die ich selbst erstellt habe, eine Platte die mit dieser händisch von mir beschichtet wurden und genau diese Platte wurden dann manuell in der antiken Kamera belichtet. Nassplattenfotografie, eine Kunst, die nur mehr wenige beherschen.
 
Fotografiert wurde Kaisers Ururenkel Leopold Altenburg (http://leopoldaltenburg.com/) und Urururenkel Nikolaus.
 
Das ganze Team um den Regisseur Stefan Ludwig (http://www.metafilm.at) war extrem professionell und ausdauernd.
Leopold und Nikolaus trotzen bei gefühlten 50 Grad der Hitze und waren immer gut aufgelegt, als Draufgabe gab es dann sogar noch ein wenig Gesang nach der Aufnahme.
Der Tag mit euch hat richtig Spaß gemacht und ich freue mich schon sehr auf das Ergebnis.
 
Im Anhang ein paar “behind the scenes” Fotos und Bilder vom Ergebnis des Plattenshootings

 
Mehr über Nassplattenfotografie unter http://zeitreise.jetzt
 
Danke an meine Hensel Deutschland und Pro Digital Wien für die Unterstützung!

 
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English Version:
 
1891 a photo was taken in Cannes with emperor Franz Joseph and Karl. I was asked to redo this photograph with my historical equipment.
 
With my self mixed chemicals, a 100 year old camera and an older Emil Busch Lens, it could not get any much closer to historically redo that photograph. The art of wet plate photography needs lot of concentration to get the shot done.
 
We did the plate with emperors grand grand grandchild Leopold Altenburg (http://leopoldaltenburg.com/) and grand grand grand grandchild Nikolaus.
 
The team around the director of Stefan Ludwig (http://www.metafilm.at) was extremely professional.
Despite of the very hot day, Leopold und Nikolaus were always in a great mood and at the end they even started to sing.
 
I enjoyed the day with you guys a lot and I’m looking forward to the outcome of that day.

 
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